Restaurant

Das Restaurant

Zur letzten Instanz

Das Restau­rant „Zur letz­ten Instanz“ ist das ältes­te Restau­rant Ber­lins und zählt zu den Sehens­wür­dig­kei­ten der Haupt­stadt. Der Ursprung des Restau­rants geht in das Jahr 1621 zurück, als ein ehe­ma­li­ger Reit­knecht des Kür­fürs­ten an die­ser Stel­le eine Brannt­wein­stu­be eröff­ne­te. Sei­nen heu­ti­gen Namen erhielt das Restau­rant als vor­wie­gend Gäs­te aus dem benach­bar­ten Gericht kamen, um das Erleb­te „in letz­ter Instanz“ zu begie­ßen. Trotz Wie­der­auf­bau nach dem Krieg blie­ben his­to­ri­sche Anbau­ten und Inte­ri­eur von Grund auf erhal­ten, selbst Napo­le­on hat sich am Kachel­ofen in der Gast­stu­be bereits bedie­nen las­sen. Unse­re Geschich­te, die bei­den Gast­stu­ben, Sepa­ree und Bier­gar­ten laden zum Ver­wei­len ein. Ber­li­ner Küche a la Car­te, mit aus­schließ­lich regio­na­len Pro­duk­ten und frisch gezapf­te Bie­re aus dem Faß, sor­gen für die kuli­na­ri­sche Unter­ma­lung in urty­pi­scher Atmo­sphä­re.

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Berliner Tradition

Historie

Historie

Historie

In der zwei­ten Hälf­te des 13. Jahr­hun­derts ent­stan­den die schlich­ten, drei­ge­schos­si­gen Bür­ger­häu­ser direkt ent­lang der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­mau­er. Die ers­te urkund­li­che Erwäh­nung des heu­ti­gen Restau­rant­ge­bäu­des stammt aus dem Jahr 1561. Den Grund­stein für das bis heu­te erhal­te­ne Restau­rant leg­te 1621 ein aus­ge­dien­ter Reit­knecht des dama­li­gen Kur­fürs­ten mit der Eröff­nung einer Brannt­wein­stu­be – dem „Bie­der­mei­er­stüb­chen“.

In den 20iger Jah­ren eta­bliert sich das Restau­rant zuneh­mend und die Besu­che berühm­ter Per­sön­lich­kei­ten wie Hen­ny Por­ten, Char­ly Chap­lin, Hein­rich Zil­le, Cla­ra Zet­kin, Wil­helm Raa­be oder Otto Nagel häu­fen sich.

Sei­nen heu­ti­gen Namen erhält das Restau­rant nach dem Bau des Gerichts­ge­bäu­des in der nah gele­ge­nen Lit­ten­stra­ße im Jahr 1924. Das Gebäu­de wur­de spä­ter durch die Fol­gen des 2. Welt­kriegs ori­gi­nal­ge­treu restau­riert und 1963 wie­der neu eröff­net. Bis heu­te konn­te das Restau­rant den Ein­flüs­sen von mehr als vier Jahr­hun­der­ten trot­zen und zur Freu­de der Gäs­te erhal­ten blei­ben.











 

Gaststuben

Gaststuben

Gaststuben

Unse­re zwei Gast­stu­ben, die durch eine baro­cke Wen­del­trep­pe mit­ein­an­der ver­bun­den sind, bie­ten Platz für 120 Gäs­te. Wäh­rend das mit­tel­al­ter­li­che Gebäu­de kom­plett restau­riert wur­de, sind die his­to­ri­schen Anbau­ten und das ursprüng­li­che Inte­ri­eur von Grund auf erhal­ten geblie­ben. Schon die ers­ten Schrit­te auf dem alten Zie­gel­fuß­bo­den ver­set­zen Sie zurück in die „jute alte Zeit“.

Zahl­rei­che Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de, Zeich­nun­gen, Gemäl­de und Foto­gra­fien berich­ten über längst ver­gan­ge­ne Tage. Das ältes­te und bekann­tes­te Stück des Inte­ri­eurs ist der 200 Jah­re alte Kachel­ofen – hier hat schon Napo­le­on geses­sen und sich kuli­na­risch ver­wöh­nen las­sen. Neben den Gast­stu­ben ste­hen Ihnen ein Sepa­ree mit gro­ßer Tafel sowie ein roman­ti­scher Bier­gar­ten, ent­lang der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­mau­er, zur Ver­fü­gung. Kli­cken Sie sich durch unse­re Räum­lich­kei­ten!






 

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